Journal · Ablauf
Wie ein Fotoshooting bei mir abläuft
Ich soll mal erzählen, wie das so ist, wenn sich jemand bei mir meldet. Also gut. So läuft das, Schritt für Schritt.
Die meisten schreiben mir per WhatsApp, manche per E-Mail. Und viele kommen über Mundpropaganda, weil eine Freundin oder ein Kumpel schon mal vor meiner Kamera stand. Egal wie ihr mich findet: Danach geht es unkompliziert weiter.
Erst mal klären: was, wofür, für wen
Bevor ich irgendetwas plane, muss ich kurz wissen, was für ein Shooting euch vorschwebt. Was braucht ihr, wofür braucht ihr es? Für euch selbst, oder will jemand ein Shooting verschenken? Bei den kleineren Shootings quatschen wir das alles entspannt per Mail oder WhatsApp ab.
Ich mache mir dann einen Plan, wie viel Zeit wir ungefähr brauchen, und ihr bekommt einen Preis. Vorher, nicht hinterher. Wenn das alles passt, machen wir einen Termin fest.
Genauer gesagt: zwei Termine
Ich mache in der Regel immer gleich zwei Termine fest. Falls das Wetter mal gar nicht mitspielt, haben wir sofort einen Ersatztermin parat, meistens eine Woche später, spätestens zwei.
Warum mir das wichtig ist? In diesem Frühjahr hatte ich ein Shooting mit drei Generationen einer Familie. Bei der Terminabsprache war das Wetter noch richtig gut. Als es so weit war: einfach nur kalt und nass. Mit Kindern geht man bei so einem Wetter nicht raus, das hätte nicht funktioniert. Der zweite Termin dann: viel wärmer, superschönes Wetter, hat perfekt gepasst. Genau dafür gibt es die zwei Termine.
Ein, zwei Tage vorher: eine kurze WhatsApp
Wenn zwischendurch noch Fragen sind, könnt ihr mir jederzeit schreiben. Und von mir kommt ein bis zwei Tage vor dem Termin noch mal eine kleine WhatsApp: Wie sieht’s aus, seid ihr alle fit? Steht die Uhrzeit noch? Sind wir sicher, wo wir uns treffen?
Das klingt banal, stellt aber die Details sicher. So vertut sich am Ende niemand um eine halbe Stunde, und keiner steht am falschen Treffpunkt. Dann geht es los.
Nach dem Shooting: eure eigene Galerie
Wie lange ich zum Nachbearbeiten brauche, steht offen auf der Seite: in den häufigen Fragen und bei jedem Schwerpunkt in den Preisen. Wenn die Bilder fertig sind, bekommt ihr einen PicDrop-Link: eure eigene, persönliche, passwortgeschützte Galerie. Dort könnt ihr euch die Bilder anschauen und direkt runterladen.
Und wichtig: Alles, was in der Galerie liegt, gehört euch. Ihr dürft es unter den normalen Nutzungsbedingungen auch benutzen.
Meine Preise stehen offen auf der Seite, für jeden Schwerpunkt einzeln: zu den Preisen. Und wenn ihr direkt loslegen wollt: Ein Satz reicht, was, wann, wo. → Direkt schreiben
Kurz gefragt, kurz geantwortet.
Wie läuft ein Fotoshooting bei dir ab?
Ihr schreibt mir per WhatsApp oder E-Mail, wir klären kurz, was für ein Shooting es werden soll und wofür ihr die Bilder braucht. Dann bekommt ihr einen Preis, wir machen zwei Termine fest, und nach dem Shooting kommen die fertigen Bilder in eure eigene passwortgeschützte Galerie.
Was passiert, wenn das Wetter nicht mitspielt?
Nichts Schlimmes. Ich plane von Anfang an einen zweiten Termin mit ein, meistens eine bis zwei Wochen nach dem ersten. Wird es kalt und nass, weichen wir einfach auf den Ersatztermin aus.
Kann ich ein Fotoshooting verschenken?
Ja, das kommt öfter vor. Sag mir einfach kurz, für wen das Shooting sein soll und was du dir vorstellst, den Rest klären wir zusammen.
Meldest du dich vor dem Termin noch mal?
Ja, ein bis zwei Tage vorher kommt von mir eine kurze WhatsApp: Passt die Uhrzeit noch, steht der Treffpunkt, seid ihr alle fit? So gehen wir ohne Überraschungen ins Shooting.
Wo sehe ich meine fertigen Bilder?
In eurer eigenen PicDrop-Galerie, passwortgeschützt. Dort könnt ihr alle Bilder anschauen und direkt runterladen, und alles, was in der Galerie liegt, dürft ihr unter den normalen Nutzungsbedingungen auch verwenden.